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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../assets/xml/rss.xsl" media="all"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>cat /dev/brain/ideas &gt;&gt; blog (Einträge über linux)</title><link>https://www.jan-grosser.de/</link><description></description><atom:link href="https://www.jan-grosser.de/categories/linux.xml" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link><language>de</language><copyright>&lt;img alt="Creative Commons License BY" style="border-width:0; margin-bottom:12px;" src="https://i.creativecommons.org/l/by/2.0/88x31.png"&gt;&lt;br&gt;If not explicitly specified otherwise this work is licensed under a &lt;a rel="license" href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"&gt;Creative Commons Attribution 2.0 Generic License&lt;/a&gt;. Proudly made with &lt;a href="https://getnikola.com" rel="nofollow"&gt;Nikola&lt;/a&gt; and other Free and OpenSource Software.</copyright><lastBuildDate>Wed, 29 Dec 2021 16:51:47 GMT</lastBuildDate><generator>Nikola (getnikola.com)</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>XUM1541: Dateien zwischen Linux und C64 austauschen</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/385_xum1541_dateien_zwischen_linux/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;div&gt;&lt;div class="figure align-center"&gt;
 &lt;img alt="Fertiger XUM1541-Adapter" src="https://www.jan-grosser.de/images/xum1541_01.thumbnail.jpg"&gt;
 &lt;p class="caption"&gt;
  Fertiger XUM1541-Adapter zum Anschluß eines Commodore Disketten-Laufwerks über USB
 &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
 Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Dateien zwischen einem über 30 Jahre alten Commodore 64 (C64) und einem 
modernen Linux-Computer auszutauschen. Ich möchte in diesem Artikel eine besonders einfache und preisgünstige 
Variante vorstellen, die ich selbst zuhause realisiert habe. Sie besteht darin, mittels eines preisgünstigen 
Mikrocontroller-Boards einen Adapter zu bauen, um ein Commodre 5.25" Disketten-Laufwerk über USB an einen 
modernen Linux-Computer anzuschließen. Solche USB-basierten Adapter sind unter der Bezeichnung XUM1541 
bekannt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.jan-grosser.de/posts/385_xum1541_dateien_zwischen_linux/"&gt;Weiterlesen…&lt;/a&gt; (6 min verbleiben zum Lesen)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><category>1541</category><category>c64</category><category>diskette</category><category>linux</category><category>retro</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/385_xum1541_dateien_zwischen_linux/</guid><pubDate>Sun, 31 Jan 2016 19:40:17 GMT</pubDate></item><item><title>Astrofotografie mit der Digitalkamera - Etwas Theorie</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/380_astrofotografie_mit_der_digita/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;div&gt;&lt;figure&gt;
 &lt;img alt="Sternfeldaufnahme" src="https://www.jan-grosser.de/images/20140608_cygnus-lyra_max_dark_small.jpg"&gt;
 &lt;figcaption&gt;
  Digitale Sternfeldaufnahme der Umgebung um die Leier, gerechnet aus 20 Einzelaufnahmen je 15 Sekunden.
 &lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;
 Als Jugendlicher habe ich mich sehr für Astronomie interessiert. Ich hatte
damals eine "geerbte" analoge Spiegelreflexkamera und habe eine
ganze Reihe einfacher Sternfeldaufnahmen gemacht, in dem ich mit der nicht
nachgeführten Kamera vom Stativ aus aufgenommen habe. Schon mit diesem
vergleichsweise einfachen Setup ohne Teleskop kann man sehr beeindruckende
Bilder schießen. Mit dem Studium und dem Umzug in eine lichtverschmutzte
Stadt ist dieses Hobby eingeschlafen. Inzwischen habe ich eine digitale
Spiegelreflexkamera und mal wieder Lust, die eine oder andere Aufnahme des
Sternenhimmels zu machen - so wie früher. In diesem Artikel möchte ich ein
paar hilfreiche Konzepte und Begriffe einführen. In späteren Artikeln
sollen dann praktische Beispiel folgen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.jan-grosser.de/posts/380_astrofotografie_mit_der_digita/"&gt;Weiterlesen…&lt;/a&gt; (6 min verbleiben zum Lesen)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><category>astrofotografie</category><category>imagemagick</category><category>linux</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/380_astrofotografie_mit_der_digita/</guid><pubDate>Sun, 08 Jun 2014 13:02:26 GMT</pubDate></item><item><title>Fehlender Speicherplatz bei Linux-Partitionen?</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/377_fehlender_speicherplatz_bei_li/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;
 Informationen über die Speicherplatznutzung auf den Partitionen eines 
Linux-Systems erhält man mit dem Kommandozeilen-Tool
 &lt;a href="https://www.gnu.org/software/coreutils/manual/html_node/df-invocation.html"&gt;
  df 
(Disk Free)
 &lt;/a&gt;
 aus den GNU Core Utils. Bei mir sieht die Ausgabe in etwa so 
aus:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;div class="terminal" style="font-family: mono,monospace; background-color: black; border: 3px solid green; border-radius: 10px; color: green; margin-top: 10px; margin-left: 50px; margin-right: 50px; padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 20px; padding-right: 20px"&gt;
  jan@think ~&amp;gt; df -H
  &lt;br&gt;
  &lt;table border="0" style="font-family: mono,monospace;"&gt;
   &lt;tr&gt;
    &lt;td align="left"&gt;
     Dateisystem
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="right"&gt;
     Größe
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="right"&gt;
     Benutzt
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="right"&gt;
     Verf.
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="right"&gt;
     Verw%
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="left"&gt;
     Eingehängt auf
    &lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
   &lt;tr&gt;
    &lt;td align="left"&gt;
     /dev/mapper/fedora_think-root
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="right"&gt;
     19G
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="right"&gt;
     8,0G
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="right"&gt;
     9,6G
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="right"&gt;
     46%
    &lt;/td&gt;
    &lt;td align="left"&gt;
     /
    &lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
  &lt;/table&gt;
  ...
  &lt;!--
Dateisystem                   Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf&lt;br /&gt;
/dev/mapper/fedora_think-root   19G    8,0G  9,6G   46% /&lt;br /&gt;
devtmpfs                       2,1G       0  2,1G    0% /dev&lt;br /&gt;
tmpfs                          2,1G    1,3M  2,1G    1% /dev/shm&lt;br /&gt;
tmpfs                          2,1G    9,7M  2,1G    1% /run&lt;br /&gt;
tmpfs                          2,1G       0  2,1G    0% /sys/fs/cgroup&lt;br /&gt;
tmpfs                          2,1G    2,4M  2,1G    1% /tmp&lt;br /&gt;
/dev/sda1                      1,1G    131M  816M   14% /boot&lt;br /&gt;
/dev/mapper/fedora_think-home   47G     18G   26G   41% /home&lt;br /&gt;
--&gt;
 &lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
 Na, fällt Euch was auf? Nein? Also, mich hat das schon immer gewundert, 
nur habe ich mich bislang nicht getraut, zu fragen. Das habe ich jetzt 
gemacht, und eine aufschlußreiche Antwort erhalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.jan-grosser.de/posts/377_fehlender_speicherplatz_bei_li/"&gt;Weiterlesen…&lt;/a&gt; (1 min verbleiben zum Lesen)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><category>df</category><category>linux</category><category>partition</category><category>speicherplatz</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/377_fehlender_speicherplatz_bei_li/</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2014 19:24:29 GMT</pubDate></item><item><title>Fish shell</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/375_fish_shell/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;
 Vor einiger Zeit bin ich von der
 &lt;a href="https://tiswww.case.edu/php/chet/bash/bashtop.html"&gt;
  Bourne-again Shell 
(bash)
 &lt;/a&gt;
 zu
 &lt;a href="https://fishshell.com/"&gt;
  fish
 &lt;/a&gt;
 gewechselt. Fish ist 
eine sehr benutzerfreundliche Shell, die mit einigen wirklich nützlichen 
Features aufwartet. Die Kommandozeile ist farbig. Falsch eingegebene/nicht 
existente Befehle erscheinen rot, korrekte Befehle blau. Standardmäßig 
erfolgt Auto-Vervollständigung, usw. Weitere Features sind auf der
 &lt;a href="https://fishshell.com/"&gt;
  Webseite
 &lt;/a&gt;
 beschrieben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.jan-grosser.de/posts/375_fish_shell/"&gt;Weiterlesen…&lt;/a&gt; (1 min verbleiben zum Lesen)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><category>fish</category><category>linux</category><category>perl</category><category>shell</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/375_fish_shell/</guid><pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:46:56 GMT</pubDate></item><item><title>Linux: Datei vor versehentlichen Löschen schützen</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/369_linux_datei_vor_versehentliche/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;p&gt;
 Auf der künftigen Linux-Kiste meiner Kinder wollte ich eine Datei (eine
Verknüpfung auf dem Desktop) vor dem versehentlichen Löschen schützen. Die
Suchmaschine meines geringsten Mißtrauens bot mir für das Dateisystem ext*
das Tool
 &lt;a href="http://de.hscripts.com/tutorials/linux-commands/chattr.html"&gt;
  chattr
 &lt;/a&gt;
 an.
Mit einem
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;div class="terminal" style="font-family: mono,monospace; background-color: black; border: 3px solid green; border-radius: 10px; color: green; margin-top: 10px; margin-left: 50px; margin-right: 50px; padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 20px; padding-right: 20px"&gt;
  $ sudo chattr +i test.txt
 &lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
 wird die Datei auf nur-lesen und unlöschbar gesetzt. Mit dem Schalter -i
kann diese Aktion wieder rückgängig gemacht werden. Mit dem Befehl lsattr
lassen sich die Attribute für Dateien und Ordner anzeigen. lsattr arbeitet
hierbei ähnlich wie der ls-Befehl (Wildcards, etc.).
&lt;/p&gt;</description><category>datei</category><category>ext</category><category>linux</category><category>loeschen</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/369_linux_datei_vor_versehentliche/</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2013 19:54:25 GMT</pubDate></item><item><title>Linux: Verzeichnis für gemeinsames Arbeiten anlegen</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/366_linux_verzeichnis_fuer_gemeins/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;
 Auf einem Linux-Rechner mit mehreren Usern wollte ich ein Verzeichnis zum
gemeinsamen Arbeiten anlegen. Dieses Verzeichnis soll als Unterverzeichnis
"Gemeinsame Dateien" in die jeweiligen Home-Verzeichnisse eingebunden
werden. Legt ein User ein Verzeichnis oder eine Datei an, sollen die anderen
User ebenfalls automatisch Lese- und Schreibrechte erhalten. Da ich das
nicht so häufig mache, vergesse ich immer wieder die Befehle. Also habe ich
das mal hier im Blog als "Merkzettel" hinterlegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.jan-grosser.de/posts/366_linux_verzeichnis_fuer_gemeins/"&gt;Weiterlesen…&lt;/a&gt; (1 min verbleiben zum Lesen)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><category>acl</category><category>linux</category><category>rechte</category><category>verzeichnis</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/366_linux_verzeichnis_fuer_gemeins/</guid><pubDate>Sun, 08 Dec 2013 15:02:53 GMT</pubDate></item><item><title>Server Status Info via XMPP/Jabber</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/310_server-status-info-via-xmppjab/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;
 &lt;img alt="XMPP Logo" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/95/XMPP_logo.svg/176px-XMPP_logo.svg.png"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Bei mir zuhause läuft ein kleiner Server zur zentralen Ablage von  Bildern und ähnlichem Krempel sowie für Backups. Seit neustem werkelt da  ein Atom-Prozessor energiesparend vor sich hin. Auf den Server logge ich  mich jetzt nicht gerade täglich ein, möchte mich aber trotzdem in  Sicherheit wähnen, daß alles in Ordnung ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Vor einiger Zeit habe ich in diesem Zusammenhang ein tolles Tool namens
 &lt;a href="http://sendxmpp.platon.sk/"&gt;
  sendxmpp
 &lt;/a&gt;
 entdeckt. Sendxmpp ist ein Perlskript, um XMPP-Nachrichten zu verschicken. Es ist nicht zu verwechseln mit Chat-Clients wie
 &lt;a href="http://gajim.org/index.php?lang=de"&gt;
  Gajim
 &lt;/a&gt;
 oder
 &lt;a href="http://pidgin.im/"&gt;
  Pidgin
 &lt;/a&gt;
 , die eine graphische Oberfläche haben und zum Chatten da sind! Das Skript läßt sich hingegen prima in Shell-Skripte oder
 &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cron"&gt;
  Cron
 &lt;/a&gt;
 -Jobs integrieren.
&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
 Bei  mir startet Cron einmal täglich ein Skript, welches ein paar  wesentliche Gesundheitsparameter des Systems ermittelt und mir dann via  sendxmpp auf mein Smartphone schickt. Was die wesentlichen  Gesundheitsparameter sind, ist natürlich individuell. Mal angenommen,  Eure Serverpartition sei unter /dev/sdb1 eingehängt, würde Euch die  folgende Code-Zeile die Speicherauslastung via XMPP verschicken:
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
 &lt;div class="terminal" style="font-family: mono,monospace; background-color: black; border: 3px solid green; border-radius: 10px; color: green; margin-top: 10px; margin-left: 50px; margin-right: 50px; padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 20px; padding-right: 20px"&gt;
  $ df -h | grep /dev/sdb1 | sed -e "s/\/dev\/sdb1 *//" | sendxmpp -s "Auslastung Serverplatte" receiver@jabber.org
 &lt;/div&gt;
 &lt;div&gt;
  &lt;span style="font-family: courier new,courier;"&gt;
   &lt;br&gt;
  &lt;/span&gt;
 &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
 Damit  das ganze funktioniert, solltet Ihr vorher natürlich sendxmpp  installieren ;-) und mindestens ein XMPP-Konto registrieren. Letzteres  ist in der Regel kostenlos. Anbieter gibt es eine ganze Menge, darunter  jabber.org, twattle.net, jabber.de, jabber.ccc.de. Außerdem müßt Ihr in  der Konfigurationsdatei ~/.sendxmpprc die Zugangsdaten eines XMPP-Kontos eintragen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;</description><category>jabber</category><category>linux</category><category>xmpp</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/310_server-status-info-via-xmppjab/</guid><pubDate>Thu, 20 Sep 2012 18:06:21 GMT</pubDate></item><item><title>Revolution OS: Die Geschichte von Linux</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/300_revolution-os-die-geschichte-v/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;p&gt;
 Auf YouTube bin ich vor kurzem über den Film Revolution OS gestolpert. Eine sehr gut gemachte Erzählung der (Erfolgs-)geschichte von Linux.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;div class="video"&gt;
  &lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/CjaC8Pq9-V0" width="560"&gt;
  &lt;/iframe&gt;
 &lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
 (
 &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=CjaC8Pq9-V0" title="YouTube -- Revolution OS"&gt;
  YouTube-Link
 &lt;/a&gt;
 )
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Dieser Film ist aber auch schon mehr als 10 Jahre alt, die neuen Entwicklungen wie Android &amp;amp; Co. sind da nicht berücksichtigt. Eine weitere, auf Arte ausgestrahlte Doku über Linux, ist
 &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=YqqkdgE8RpM&amp;amp;feature=related" title="Youtube -- Codename Linux"&gt;
  Codename: Linux
 &lt;/a&gt;
 , der aber ebenso alt ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;</description><category>arte</category><category>dokumentation</category><category>film</category><category>linux</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/300_revolution-os-die-geschichte-v/</guid><pubDate>Sun, 29 Jul 2012 19:39:40 GMT</pubDate></item><item><title>Maus-Geschwindigkeit unter Ubuntu anpassen</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/299_maus-geschwindigkeit-unter-ubu/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;p&gt;
 Mein 7-jähriger Sohn hat heute an meinem Computer gesessen und hatte merkliche Schwierigkeiten mit dem Mauszeiger einen Button oder ein Eingabefeld zu treffen, da ihm die Maus viel zu schnell war. Leider konnte ich in den Klicki-Bunti-Einstellungs-Fenstern in der Gnome-Oberfläche die Geschwiwndigkeit nicht weiter drosseln - die war schon am unteren Ende.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Allerdings kann man die Maus noch über die Konsole langsamer machen. Wie das geht, ist sehr schön in
 &lt;a href="http://patrickmylund.com/blog/lowering-gaming-mouse-sensitivity-in-ubuntu-9-10/" title="patrickmylund.com -- Lowering Mouse Sensitivity in Ubuntu and Fedora"&gt;
  dieser Anleitung
 &lt;/a&gt;
 beschrieben. Wie dort beschrieben, habe ich mir ein kleines Bash-Skript geschrieben, was mir das Umschalten der Mausgeschwindigkeit erleichert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;</description><category>geschwindigkeit</category><category>gnome</category><category>konsole</category><category>linux</category><category>maus</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/299_maus-geschwindigkeit-unter-ubu/</guid><pubDate>Fri, 27 Jul 2012 21:02:08 GMT</pubDate></item><item><title>hdparm: Festplatte eine Auszeit gönnen</title><link>https://www.jan-grosser.de/posts/297_hdparm_festplatte_eine_auszeit/</link><dc:creator>Jan Grosser</dc:creator><description>&lt;div&gt;&lt;div&gt;
 Bei mir zuhause werkelt ein selbstgestrickter Linux-Server, auf dem 
die anfallenden Familienbilder, -videos und die Musiksammlung für den 
gemeinsamen Zugriff abgeladen werden. Nun mußte mal der Prozessorlüfter 
ausgetauscht werden, da ihm die Puste ausgegangen war. Dabei habe ich 
festgestellt, daß die verbaute Festplatte (das ist überflüssigerweise 
auch noch eine mit 7200 U/min hochdrehende Platte!) subjektiv ziemlich 
heiß wird.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
 Um zu vermeiden, daß die mir abraucht, 
habe ich als Sofortmaßnahme veranlaßt, daß die Platte nach einer 
bestimmten Leerlaufzeit via
 &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hdparm"&gt;
  hdparm
 &lt;/a&gt;
 in den Standby 
geschickt wird. Sie verbraucht damit weniger Energie und sollte damit 
auch weniger warm werden.
 &lt;p&gt;&lt;a href="https://www.jan-grosser.de/posts/297_hdparm_festplatte_eine_auszeit/"&gt;Weiterlesen…&lt;/a&gt; (1 min verbleiben zum Lesen)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><category>festplatte</category><category>hdparm</category><category>linux</category><category>lüfter</category><category>server</category><category>standby</category><guid>https://www.jan-grosser.de/posts/297_hdparm_festplatte_eine_auszeit/</guid><pubDate>Fri, 11 May 2012 18:32:13 GMT</pubDate></item></channel></rss>